Klassiker der Comic-Literatur: Faustrecht als graphisches Erzählideal: Batman – Über Comics – FAZ

Klassiker der Comic-Literatur: Faustrecht als graphisches Erzählideal: Batman – Über Comics – FAZ.

Ein selten klarer Text ohne SciFi oder Ähnliches von Dietmar Dath.

Leider zerreibt er sich an der Figur Robin zu sehr.

Er vernachlässigt die andere Seite Batman: Bruce Wayne.

Steht nicht er auch außerhalb des Gesetzes? Weil er reich und dadurch mächtig ist.
Ist das Prinzip Auge um Auge nicht auch heute immer noch das erste Prinzip der kapitalistischen Gesellschaft Amerikas?

Meinte nicht auch Georg Bush junior nach 9/11 Folter, Entführungen und Kriege ohne Rechtsgrundlage wären nötig um die Rogue-States zu besiegen?

Trotz aller Irrungen der Figur Batman hält sie nicht auch uns immer den Spiegel vor. Liegt in ihrem Bruch nicht auch die Krux unserer Gesellschaft. Der schmale Pfad zwischen Egoismus und Gemeinwohl zwischen Gewalt, Rache und Verzeihen!

Liegen Verzweifelung und Rache nicht dicht beeinander?

Batman zeigt aber leider nur selten wie es ohne das Faustrecht geht.

 

 

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